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Vielen Dank! - Martina Brobst - 86316 Friedberg
Ich schreibe, wie ich will - und das ist gut so.
An alle „Sprachmeister-Gurus“, bitte ersparen Sie sich die Gedanken,
mir die Feinheiten der deutschen Sprache zu erklären. Das bringt bei mir nichts!
Als Franzose habe ich in der "Lehre des Lebens“ ein hartes
intensives "Deutsch-Pratikum" durchgemacht und so mich
am Ende ganz bewusst für das ewige Falschschreiben entschieden.
Nun erst recht bedanke ich mich hier bei Martina für das Korrigieren [von fast] allen meinen
endlosse "grammatikalischen Rechtschreibfehler“ und das,
ohne meine „primitive und einfache Schreibkunst“ zu verändern. Übär
Zuerst dachte ich: Wenn das „Nichts" nicht existiert wäre es wohl klug, nicht darüber zu sprechen. Aber dann kam mir der Gedanke: Wenn es über das Nichts wirklich nichts zu sagen gibt, sollte das doch eigentlich jeder erfahren! Also werde ich doch etwas darüber schreiben? Wie zum Beispiel: Heute ist das Nichts nicht ganz ohne, etwas weniger als gestern, aber immerhin mehr als morgen. Das heißt so viel wie gar nichts. In diesem Fall sogar dreimal nichts! Nur aus dreimal nichts kannst du auch schon etwas gestalten...